Bildung ist der Schlüssel zum persönlichen Aufstieg und zum Wohlstand unseres Landes.
Warum nehmen wir einen Bildungsnotstand und damit ein Stück Zukunft für viele Kinder in Kauf.
Natürlich will jedes Bundesland erstmal darstellen und sich profilieren, wie besonders stark ihre Politik und Bildingsexperimente sind.
Aber wir brauchen weniger Förderalismus und eine Abschaffung des Kooperationsverbot, also das Verbot das der Bund die Länder finanziell oder oder inhaltlich bei schulischen Aufgaben unterstützen darf.
„Diese Zahlen sollten Ansporn sein, die Verbesserung der Bildungsleistungen entschlossen und mit hoher Priorität voranzutreiben“, sagte Zorn. „In einer Zeit, in der ein wachsender Anteil von Menschen in der deutschen Bevölkerung nicht mehr dem Glauben anhängt, dass ihre Kinder es mal besser haben werden als sie selbst, wollen wir mit unserer Studie auch ein emotionales Signal setzen: Man kann etwas tun.“ Der vermeintliche Abstieg Deutschlands als Wirtschaftsstandort sei „kein Schicksal“, so Zorn. „Man kann den Trend verändern.“
Wir sind nicht Opfer der Umstände, wir müssen nur selbst unsere Themen in Deutschland lösen.
Und Bildung wird der Schlüssel dazu sein!
🔨 Zu Gast bei der Jahresschlussversammlung der Handwerkskammer 🔨
Eine gelungene Jahresschlussversammlung mit vielen anregenden Gesprächen und spannenden Impulsen für die Zukunft des Handwerks. Besonders gefreut hat mich der kurze Smalltalk mit Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard über die aktuellen Herausforderungen und Chancen für das Handwerk in unserer Stadt.
In seinen Worten unterstrich Präsident Hjalmar Stemmann eindrucksvoll die Bedeutung des Handwerks als stabile Säule von Wirtschaft und Gesellschaft – gerade in bewegten Zeiten.
Die FDP Hamburg fühlt sich dem Handwerk besonders verbunden, weil es für unternehmerische Freiheit, Ausbildung, Innovation und wirtschaftliche Vernunft steht – Werte, die wir als Freie Demokraten aktiv unterstützen und stärken wollen.
Vielen Dank für die Einladung und den wertvollen Austausch. Ein starker Abschluss für ein anspruchsvolles Jahr!
#handwerk #jahresschlussversammlung #fdphamburg #Wirtschaft #netzwerken #hwkhamburg
„Sicherheitsbehörden müssen sich permanent neuen Herausforderungen anpassen. Diese Veränderungen kosten Geld und lassen sich nicht immer Jahre im Voraus planen. Wer hier nicht nachsteuert, spart an der falschen Stelle“, erklärt Finn Ole RITTER, Vorsitzender der FDP Hamburg.
https://crm.fdphamburg.de/node/1995?r=30&mtm_campaign=newsletter&mtm_cid=1995&mtm_group=30&mtm_source=newsletter&mtm_medium=website
Als Unternehmer erlebe ich täglich, was Verantwortung konkret bedeutet.
Entscheidungen treffen, Risiken tragen, Arbeitsplätze sichern – oft unter Bedingungen, die sich kurzfristig ändern und kaum planbar sind.
In der aktuellen Diskussion über wirtschaftliche Rahmenbedingungen wird häufig über zusätzliche Regulierung gesprochen. Aus meiner Erfahrung ist aber ebenso entscheidend, ob Politik Unternehmern grundsätzlich Vertrauen entgegenbringt.
In diesem Zusammenhang halte ich die FDP gerade jetzt für relevant, weil sie konsequent auf Eigenverantwortung und unternehmerische Freiheit setzt. Diese Haltung deckt sich mit dem, was ich im Alltag erlebe: Verantwortung lässt sich nicht delegieren – sie wird übernommen oder nicht.
Die eigentliche Frage ist daher nicht, ob Regeln notwendig sind, sondern wo sie unternehmerische Verantwortung unterstützen – und wo sie beginnen, sie zu ersetzen.
Den Respekt und die Anerkennung für die Leistung der Unternehmerinnnen und Unternehmern in diesem Land ist bei der Arbeitsministerin nicht vorhanden.
Den Klassenkampf mit Bildern der reichen Unternehmer, die garnicht mehr wissen, wie sie ihr Geld ausgeben sollen, ist sowas von realitätsfremd. Es diskreditiert das tägliche Kämpfen für das Wohl der Mitarbeiter und den Wachstum des Unternehmens und schlussendlich für das Wohl der Gesellschaft.
Deshalb ist die Aussage in dem Kommentar genau richtig:
„Wer über die Misere des Standortes Deutschland nachdenkt, kommt an Bärbel Bas nicht vorbei. Die Bundesarbeitsministerin rief auf einem Kongress der Jusos jüngst zum gemeinsamen Kampf gegen die Arbeitgeber auf. Dabei zeichnete die SPD-Chefin ein Zerrbild von den Unternehmern, die in Maßanzügen auf bequemen Sesseln sitzen, während die Beschäftigten schuften.“
Wir als FDP Hamburg wissen es sehr zu schätzen, was da draußen von den Unternehmen und Selbstständigen jeden Tag geleistet wird.
Vielleicht ist es auch von Vorteil, wenn man zum Einen selbst Unternehmer ist und viele andere Unternehmerinnen und Unternehmer uns als FDP als ihre anerkennende Partei ansprechen, um ein realistisches Bild von der momentanen wirtschaftlichen Lage in Deutschland zu haben.
Für mich ist es nicht die Zeit des Draufhauens, sondern der Schulterschluss mit der Wirtschaft für unseren Wohlstand in Hamburg und der Bundesrepublik.
„Der durch die Volksgesetzgebung ermöglichte „Zukunftsentscheid“ kostet Hamburg Wohlstand und Arbeitsplätze, wenn die Maßnahmen umgesetzt werden.“
Wir als FDP Hamburg haben frühzeitig davor gewarnt und sachliche Kritik mit einer stadtweiten Kampagne öffentlich geäußert. Sowohl die CDU als auch die SPD haben sich zu spät in die Debatte eingebracht und vor allem der Bürgermeister hat es bewusst unterlassen, wie in seinem Amtseid versprochen, Schaden von Hamburg abzuwenden.
Wir sind der Ansicht, dass es nicht mehr passieren darf, dass eine so geringe Anzahl an Stimmen zu einem nachteiligen, einschneidenden Gesetz für Hamburg führen und dass viel transparenter dargestellt werden muss, welche Konsequenzen ein Volksentscheid, vor allem in finanzieller Sicht, für die Hamburgerinnen und Hamburger bedeutet.“
https://fdphamburg.de/pressemitteilung/hamburger-zukunftsentscheid-kostet-die-hansestadt-wohlstand-und-arbeitsplaetze